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Wir bieten Ihnen hier einen Überblick über die Arbeit der SPD Neulußheim.
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12.11.2019 in Ortsverein

„Kommt, wir woll´n Laterne laufen . . . “

 

Geschichte um Heiligen St. Martin von Theater-AG der Lußhardtschule in Szene gesetzt - leuchtende Laternen, Rabimmel, rabammel, rabumm und leckere Martinsbrezel

Um Nachwuchs braucht sich die Gemeinde Neulußheim sicher keine Sorgen zu machen. Dieser hatte sich in riesengroßer Zahl mit den Mamas, Papas und Großeltern vor der Lußhardtschule versammelt. Die kleinen Laternenträger konnten es kaum erwarten,  das sich der Zug endlich in Richtung Grillhütte in Bewegung setzte. St. Martin, dargestellt von Svenja Walter, einer jungen Reiterin des  Theraphiehofs Dürr, ritt mit ihrem Pferd Ronja dem Zug voraus. Laternen und Kinderaugen leuchteten um die Wette, als es endlich los ging und das blinkende Kommandanten-Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr, der Musikverein Harmonie und die Jugendfeuerwehr die  große Schar zur Grillhütte führten, wo das lodernde warme Martinsfeuer schon alle erwartete, das Walter Engelhardt durch die wiederum großzüge Holzspende vom Biohof Merz zeitig entzündet hatte.

Im Schein der Flammen des Martinsfeuers begrüßte Bürgermeister Hoffmann die große Schar und bedankte sich bei allen Mitwirkenden, insbesondere beim Musikverein Harmonie, der Freiwilligen Feuerwehr und der Jugendfeuerwehr.  Auch hob er das Engagement der Neulußheimer Sozialdemokraten hervor, die seit Jahren mit erfolgreichem Konzept das Gelingen dieser Veranstaltung garantieren. Der Gemeinde Neulußheim sei es dazu immer eine Freude, die vielen leckeren Martinsbrezel für die große Kinderschar zu stiften.

Die selbst gebastelten oder gekauften Laternen leuchteten im Dunkeln um die Wette. Und sogar die Allerkleinsten in den Kinderwagen hatten ihren Spaß am bunten Treiben. „Ist meine Einhornlaterne nicht schön, so das kleine Mädchen, die hat Mama mit mir gebastelt“, sprachs und eilte zur Martinsszene der Theater-AG der Klassenstufen 3 und  4 der Lußhardtschule. Das loderne und knisternden Feuer am Grillplatz  wurde beim Spiel von der Jugendfeuerwehr sorgsam bewacht.

Wie in jedem Jahr am 11.11. feierten die über 400 erschienenen Bürgerinnen und Bürger den Heiligen Martin von Tours, welcher einst vor über 1600 Jahren seinen Mantel mit einem armen Bettler teilte, der am Wegesrand zu erfrieren drohte.

Bevor die vielen kleinen Zuhörer die Geschichte des Heiligen Martin von Tours  und erleben durften, stimmte Iris Schlampp mit ersten Martinsliedern auf die stimmungsvolle Feier ein. Für den richtigen Ton sorgte Rainer Burger, damit alle der gespielten Geschichte folgen konnten.

Mit Faszination und großen Augen lauschten die Kinder und Erwachsenen, als St. Martin (Luzi Hartmann) dem frierenden Bettler (Melina Reboloso Gil) nach der uralten Überlieferung seinen Mantel teilte. Alle anderen Mitspielerinnen und Mitspieler (Hannah D., Jonas, Philipp, Klara, Hannah P. Leni, Susanna, Lelia, Sejla und Lea) brachten durch ihr Spiel zum Ausdruck, dass, wenn wir  teilen, es durchaus Freude bereiten kann. Jana, die für die erkrankte Luisa die Geschichte vorlas machte das ganz prima.

 

Lehrerin Bettina Strempel und Rektorin Christine Harz waren stolz auf ihre kleinen Schauspielerinnen und Schauspieler, die die Martinsszene so überzeugend mit ihrem Spiel in Szene gesetzt hatten.

Mitorganisatorin Dagmar Engelhardt dankte allen Mitwirkenden und Helfern ganz herzlich und mit Iris Schlampp erklangen am lodernden und knisternden Feuer noch weitere bekannte Martinslieder, wobei rabimmel, rabammel, rabumm kräftig mitgesungen wurde.

Der Freundeskreises der Neulußheimer Feuerwehr hatte sich auf den Ansturm gut vorbereitet und bei Getränken und heißer Wurst konnte sich jedermann stärken. Und nachdem alle Kinder mit der traditionellen Martinsbrezel versorgt waren, fanden die letzten restlichen Brezel bei Eltern und Großeltern noch dankbare Abnehmer.

Mit  ihrer leuchtenden Laterne in der Hand machten sich die Kinder mit ihren Eltern auf den Weg nach Hause und waren sich sicher, im nächsten Jahr natürlich wieder dabei zu sein wenn es heißt „Kommt, wir wolln Laterne laufen“.

rhw

11.11.2019 in Fraktion

SPD-Fraktion - Aus dem Gemeinderat

 

Auf der Tagesordnung der jüngsten Gemeinderatssitzung waren einige Punkte, die für die kommenden Jahre von Tragweite für die Wohnqualität und Sicherheit in Neulußheim sein werden. So war es auch nicht verwunderlich, dass zahlreiche Besucher an der Sitzung teilnahmen.

Lärmaktionsplan in Neulußheim

Seit dem Frühjahr beschäftigt sich der Gemeinderat mit dem Lärmaktionsplan für die Gemeinde, aus dem klar hervorgeht, dass für die Gemeinde hinsichtlich Straßen- und Schienenverkehrslärm eine relativ hohen Grundlärmbelastung vorliegt, sowohl bezogen auf die Fläche, als auch bezogen auf den betroffenen Bevölkerungsanteil.

Gerade im Bereich der vier Hauptstraßen wäre dieses Übel durch eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h schnell und ohne Aufwand zu beheben, so die Empfehlung der Gutachter. Dass damit auch die Sicherheit auf den Hauptstraßen deutlich erhöht wird, es einfacher sein wird aus den Hofeinfahrten oder Seitenstraßen auf die Hauptstraßen zu gelangen, sind weiterer positiver Aspekt der empfohlenen Maßnahme.

Seit vielen Jahren macht sich die SPD-Fraktion stark für mehr Wohnqualität und Sicherheit in den Hauptstraßen und wir dachten, dass mit dem Lärmaktionsplan dieses Ziel endlich erreicht wäre. Doch leider gab es im Gemeinderat keine Mehrheit dafür. Das Ergebnis der Septembersitzung des Gemeinderates, dass die Altlußheimer und St. Leoner Straße als 30 km-Zone ausgewiesen werden sollen, dagegen es bei der sehr stark befahrene Hockenheimer Straße und der Waghäuseler Straße beim Alten bleibt, sehen wir als halbherzigen Kompromiss.

In der aktuellen Sitzung sollte letztendlich der Lärmaktionsplan verabschiedet werden, jedoch in einer abgespeckten Form, in dem die Empfehlungen der Gutachter für die Hockenheimer und Waghäuseler Straße entfernt wurden. Das hat zur Folge, dass eine nachträgliche Abstufung der beiden Straßen als 30 km-Zone in den nächsten fünf Jahren kaum noch möglich sein wird.

Trotz vieler guter Argumente gelang es uns mit Unterstützung der Fraktion der Grünen nicht die Mehrheit im Gremium zu überzeugen. Die Leidtragenden dieser Entscheidung sind die Anwohner der beiden Hauptstraßen noch Norden und Süden.

Sanierung Carl-Benz-Straße

Zahlreiche Straßen und Kanalabschnitte in der Gemeinde sind marode und es wird in den kommenden Jahren ein Dauerthema sein, dies zu beheben. Gleichzeitig bietet sich im Zusammenhang mit den Sanierungsarbeiten auch die Chance, dass die Straßen neugestaltet werden können, um den aktuellen Ansprüchen hinsichtlich Sicherheit für Fußgänger und Fahrradfahrer bzw. der Verfügbarkeit von öffentlichem Parkraum gerecht zu werden. Als gelungenes Beispiel in der Gemeinde sehen wir die Friedrichstraße.

Auf der Sanierungsliste steht die Carl-Benz-Straße mit an oberster Stelle, weshalb der Gemeinderat in der jetzigen Sitzung ein Fachbüro beauftragte, für diese Straße geeignete Sanierungsvorschläge zu erarbeiten.

Die Carl-Benz-Straße ist zusammen mit der Kornstraße eine der wichtigen Hauptwege für unsere Schulkinder zur Schule und zu den Bushaltestellen, weshalb wir von Seiten der SPD-Fraktion größten Wert darauflegen werden, dass der Ausbau der Straße dem Anspruch als „sicherer Schulweg“ gerecht wird.

Feuerwehr - Erweiterungsbau

Immer häufiger wurde bei den regelmäßigen Gesprächen der SPD-Fraktion mit der Freiwilligen Feuerwehr deutlich, dass die räumlichen Gegebenheiten im Haus der Feuerwehr nicht mehr den aktuellen Anforderungen und zukünftigen Herausforderungen entsprechen. Aus diesem Grund war es für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir dem Antrag zur Planung eines Erweiterungsbaus des Gerätehauses zustimmten. Deutlich hoben wir in unserer Stellungnahme hervor, dass es bei der Planung nicht nur um eine räumliche Erweiterung (neuer Umkleide- und Sanitärbereich) gehen darf, sondern dass gleichzeitig auch die Gesamtbelegung des Gebäudes überdacht wird, um die Nutzung und Betriebsabläufe aus Feuerwehrsicht zu optimieren. Hierzu empfehlen wir, dass ein Fachingenieur mit „Feuerwehrerfahrung“ bei den Vorplanungen herangezogen wird und das Ganze in enger Absprache mit unseren Verantwortlichen der Feuerwehr stattfindet.

Für Fragen, Kritik, Anregungen und gute Ideen stehen wir gerne zu Ihrer Verfügung: Ihre SPD-Gemeinderäte Renate Hettwer, Winfried Vaudlet und Hanspeter Rausch - www.spd-neulussheim.de

12.11.2019 in Bundespolitik von SPD Baden-Württemberg

Grundrente: Mehr als 150 000 Menschen im Land profitieren

 

Andreas Stoch: „Ein Stück mehr Gerechtigkeit für Baden-Württemberg“

Als einen „sozialpolitischen Meilenstein, auch für Baden-Württemberg“ hat unser Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch die in Berlin beschlossenen Einführung der Grundrente bezeichnet. „Die SPD hat ein weiteres Mal für die vielen Menschen, die keine laute Stimme haben, einen großen Erfolg erzielt. Der Respekt vor der Lebensleistung der Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, gebietet es, dass sie im Alter mehr Geld in der Tasche haben. Und zwar mehr als das Existenzminimum“, so der SPD-Chef.

Auch für Baden-Württemberg bedeute das ein Stück mehr Gerechtigkeit. Denn wer viel geleistet habe, der profitiere davon auch im Ruhestand. „Bei uns profitieren davon mehr als 150 000 Menschen direkt. Das ist sozial und leistungsgerecht und ein gutes Zeichen für unser Land“, so Stoch.

Neza Yildirim

Neza Yildirim

Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen

Daniel Born - Ihr Landtagsabgeordneter

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