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Herzlich willkommen auf den Seiten der SPD Neulußheim


Wir bieten Ihnen hier einen Überblick über die Arbeit der SPD Neulußheim.
Sie finden hier die Termine, die aktuellen Projekte und die Ansprechpartner in Neulußheim.
Nutzen Sie unsere Seiten zu Ihrer Information und zur Diskussion.

 

09.03.2018 in Topartikel Ortsverein

Jahreshauptversammlung SPD Ortsverein

 

Ein lebendiger und aktiver Ortsverein

Die 2. Vorsitzende Jutta Menssen übernahm in Vertretung der erkrankten 1. Vorsitzenden Miriam Walkowiak die Leitung der Jahreshauptversammlung.

Im Rechenschaftsbericht über das vergangene Jahr zeigte sie noch einmal die vielen Aktivitäten auf, die bereits beim Ehrungsabend in einer Bildpräsentation Erwähnung fanden.

Rechenschaftsberichte

Ihre Vorausschau auf die bereits festgelegten Termine für 2018 zeigt, dass die Sozialdemokraten wieder viel vorhaben. Vor Ort Begegnungen, Sommerfest, Ferienspaß, um nur einige Aktivitäten zu nennen. Bei der Planungsklausur kam bereits zum Ausdruck, das mehr Politisches in die Arbeit des Ortsvereins einfließen soll. Eine öffentliche Veranstaltung zum Thema Pflege und Kinderbetreuung sei in Vorbereitung.

Zu Beginn des Jahres gab es einen Wechsel im Gemeinderatsgremium, so Menssen. Dagmar Engelhardt trat nach fast 25 Jahren Tätigkeit im Gemeinderat zurück, und machte den Platz für ihre Nachrückerin Annette Schmid frei. Jutta Menssen dankte Dagmar Engelhardt für ihren Einsatz und großes Engagement. So habe sie die Kinderbetreuungsangebote in Neulußheim maßgeblich mitgeprägt und die SPD vor Ort immer würdig vertreten.

Zum Ende ihres Berichts wies sie auf den Kreisparteitag am Samstag, den 17.3. in Dielheim hin, bei dem Neulußheim im Verlauf des Parteitages eine Chance hat, zum eingereichten Wettbewerb der aktiven Ortsvereine einen Preis zu bekommen.

Kassenbericht und Revision

In Vertretung für den ebenfalls erkrankten Günter Schöner las Jutta Dräger den vorbereiteten Kassenbericht Günter Schöners vor.

Nach Darstellung der Einnahmen und Ausgaben ergab sich ein gutes Plus, was auch durch das große Sommerfest und die Mandatsträgerabgaben zustande kam.

Fritz Brömmer und Jutta Dräger prüften die Kasse am 14.2.2018. Fritz Brömmer übernahm den Bericht und konnte in allen Punkten, die nach § 6 der Finanzordnung zu einem Kassenbericht gestellt werden, eine klare, übersichtliche und korrekte Kassenführung bescheinigen.

Die Mitglieder hatten während der Jahreshauptversammlung die Möglichkeit zur Einsichtnahme in die Buchungsvorgänge.

Bericht aus der Gemeinderatsfraktion

Fraktionsvorsitzender Hanspeter Rausch berichtete über ein arbeitsreiches Jahr. Vieles sei auf den Weg gebracht worden und die Handschrift der Sozialdemokraten deutlich erkennbar.

Wie im vergangenen Jahr beschäftigt sich der GR mit der Unterbringung von Flüchtlingen. Ärgerlich sei aus Sicht der SPD-Fraktion, dass es bei der jahrelangen Planung für Unterkünfte um den nötigen Weitblick bei der Mehrheit im Gemeinderat gefehlt habe. Auch wenn man nun verwundert tut, so habe man von Anfang an gewusst, dass in eine Containeranlage keine Familien, sondern nur alleinstehende Männer einziehen können. Auch sei eine spätere Weiternutzung der für rund 800.000 Euro erbauten Containeranlage nicht erkennbar.

Hauptaugenmerk der SPD-Fraktion sei weiterhin Neulußheims Infrastruktur. Neben der Sanierung der Schule und der Hardthalle stehe die Fraktion zu der geplanten Erweiterung der Hardthalle als Sport- und Kulturhalle. Hier fordere die Fraktion keine billige sondern eine gute und nachhaltige Lösung, die die Bedürfnisse der Zukunft erfüllt und ins Ortsbild passt. Ferner haben die Planungen für den zweiten Sanierungsabschnitt der Waghäuseler Straße und die Überplanung der Hauptschulwege hohe Priorität.

Ein weiteres großes Thema sei der soziale Wohnungsbau. Hier setze sich die SPD-Fraktion dafür ein, dass bei der Erschließungsplanung der westlichen Zeppelinstraße, Grundstücke für sozialen Wohnungsbau berücksichtigt werden. Altersgerechte und bezahlbare Wohnungen seien in Neulußheim Mangelware.

Nicht unerwähnt blieb auch, dass durch das „auf die Bremse treten“ der anderen Fraktionen Fördergelder verspielt worden.

Aussprache, Diskussion und Entlastung der Vorstandschaft

Diskutiert wurde über die Kanalsanierung, wobei die Mitglieder doch Erstaunliches erfuhren. So verfügt Neulußheim über 40 km Kanal. Mit einem speziellen Verfahren werden z.Zt. Schäden durch eine Kunststoffrohrausspritzung saniert. Dies erspare den teuren Austausch der Kanalrohre, verbunden mit monatelangen Bauarbeiten.

Der Baufortschritt des Bahnhofs und auch die Sperrung der Rheinbrücke bewegten die Mitglieder genauso, wie die anstehende Gemeinderatswahl im kommenden Jahr. Der Wunsch nach einer Auffrischung der 30-km Markierungen in der Berliner Straße wurde vorgetragen, diese seien auf der Straße nicht mehr erkennbar.

Ein dickes und ehrliches Lob kam von Renate Langham für die Pressearbeit des Ortsvereins. Immer zeitnahe Berichterstattung durch Renate Hettwer, des Internetsauftritts des OV von Monika Molitor-Petersen sowie der Fraktionsberichte von Hanspeter Rausch.

Durch Kassenprüfer Fritz Brömmer wurden die Entlastungen nach Aussprache und Diskussion vorgenommen. Der Kassierer und die Gesamtvorstandschaft wurden einstimmig entlastet. Sein Dank für die geleistete Arbeit: Der SPD Ortsverein macht sehr gute Arbeit. Macht weiter so.

Termine und Verschiedenes

Auf den Kreisparteitag am Samstag, den 17.3. in Dielheim und auf die Lobbacher Gespräche in der Manfred Sauer-Stiftung mit dem Juso Bundesvorsitzenden Kevin Kühnert  am Donnerstag, den  29.3., um 19.00 Uhr wurde hingewiesen.

Zum Roten Briefkasten gesellt sich demnächst ein Behälter für neue Flyer.

Heidi Roß war es zum Ende der Jahreshauptversammlung ein Bedürfnis, dem SPD- Landtagsabgeordneten Daniel Born für seine hervorragende Arbeit zu danken. Er leiste viel, sei immer präsent und habe immer ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger. Seine Freitagsbriefe an die Mitglieder sei ein überaus großer Gewinn. Hier kann man an seiner Arbeit im Landtag wöchentliche teilhaben. Mit Applaus der Mitglieder und mit den Worten von der 2. Vorsitzenden vorab für schöne Ostern und den Wünschen für gute Genesung aller Erkrankten, schloss sie die harmonische Jahreshauptversammlung.

R.Hw.

 

 

 

16.04.2018 in Ortsverein

Achtung - eure Meinung ist gefragt!

 

Wir wollen wissen: wie fühlt ihr euch als Jugendliche in Neulußheim? Was würdet ihr euch noch wünschen?

Wenn ihr eure Meinung, eure Ideen und Interessen öffentlich macht - dann kann sich auch was tun!

Mitmachen?

Ist ganz einfach: macht mit bei unserer kleinen "Jugend-Umfrage": einfach Klebepunkte vergeben - ihr findet die "Jugend-Umfrage" ab Dienstag Nachmittag im Point.

Am Donnerstag, den 19.4. sind wir von 18-19 Uhr persönlich vor Ort vor dem Point – und gespannt auf eure Meinungen und Ideen für junge Menschen in Neulußheim.

Wir freuen uns auf euch!

29.03.2018 in Fraktion

Bericht der SPD Fraktion Neulußheim

 

Lärmaktionsplan in Neulußheim

Auf der Grundlage der EU-Richtlinie zur Bekämpfung von Umgebungslärm hat die Gemeinde ein Fachbüro beauftragt einen Lärmaktionsplan für Neulußheim zu erstellen. Grundsätzlich dient eine solche Planung zur Information der Bürgerinnen und Bürger über die Lärmsituation vor Ort.

Nun liegen die Ergebnisse vor und können von allen Interessierten im Rathaus eingesehen werden.

Hohe Lärmbelastung durch Straßenverkehr und Bahn

Die Berechnungen des Lärmaktionsplans bestätigen, was viele Anwohner der Altlußheimer, Hockenheim und St. Leoner Straße schon sehr lange beklagen. An diesen drei Hauptstraßen ist die Lärmbelastung mit Abstand am höchsten, sowohl am Tag, als auch in der Nacht. Im selben Umfang trifft dies auch auf den Südosten der Gemeinde, im Umfeld des Platanenweges zu, wo der Lärm vor allem durch den unmittelbar angrenzenden Schienenverkehr verursacht wird.

Die Ergebnisse sind alarmierend, zeigen sie doch, dass in Neulußheim punktuell an einigen Gebäuden gesundheitsgefährdende Lärmimmissionen erreicht und die sogenannten Lärmsanierungswerte in größerem Umfang überschritten werden.

Es besteht Handlungsbedarf

Mit den Lärmaktionsplänen sollen Strategien entwickelt werden, um den Lärm effektiv für die Bevölkerung zu verringern. Im Vordergrund stehen hier vor allem der gesundheitliche Nutzen und die Verbesserung der Lebensqualität in unserer Gemeinde. Um dies zu erreichen werden nun sowohl die Fachbehörden bzw. Träger öffentlicher Belange, als auch die Öffentlichkeit aufgefordert zur vorliegenden Planung Stellung zu beziehen und Anregungen zur Verbesserung zu unterbreiten. Auf dieser Grundlage sollen dann weitere Maßnahmen zur Reduzierung des Verkehrslärms getroffen werden.

Möglichkeiten zur Lärmminderung

Generell existieren verschiedene Möglichkeiten zur Lärmminderung. An erster Stelle steht jedoch die Vermeidung von KFZ-Verkehr. Dies gelingt in erster Linie durch städtebauliche Maßnahmen, wie die Schaffung einer „Gemeinde der kurzen Wege“ mit einem attraktiven Angebot sicherer Radwegeverbindungen und Fußgängerwegen. Hinzu kommen die Förderung des öffentlichen Nahverkehrs, neuer Verkehrskonzepte, wie Carsharing, oder verkehrslenkende Maßnahmen.

Eine Reduktion des Bahnlärms ist nur durch den Bau zusätzlicher Schallschutzmaßnahmen, wie Lärmschutzwälle bzw. –wände oder Schallschutzfenster, möglich.

SPD-Fraktion für schnelle wirksame Lösungen

Seit über 30 Jahren setzen sich die Neulußheimer Sozialdemokraten für Verkehrsberuhigung und sichere Wege in der Gemeinde ein. In dieser Zeit konnten zahlreiche Projekte unseres Verkehrskonzeptes realisiert werden, seien es die flächendeckende Ausweisung von Tempo-30- Zonen in den Wohnquartieren, die Kreisel in der Ortsmitte und an drei Ortseingängen, die Erhöhung der Sicherheit der Schulwege durch Übergänge mit Drucktastenampeln oder den Umbau zweier Hauptstraßen mit Radwegen.

Nun bestätigt der Lärmaktionsplan, dass Handlungsbedarf auf drei Hauptstraßen besteht und die schnellste, effizienteste und kostengünstigste Maßnahme zur Lärmreduktion die Ausweisung der Hauptstraßen als Tempo-30- Zone wäre.

Seit Jahren wird dies auch von der SPD gefordert, denn mit dieser einfachen Maßnahme ließe sich gleichzeitig die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer deutlich verbessern und die Feinstaubbelastung durch die Kraftfahrzeuge erheblich reduzieren.

Letztendlich würde sich die Lebensqualität für die Anwohner der Hauptstraßen nachhaltig verbessern und die Attraktivität seine Besorgungen im Ort mit dem Fahrrad zu erledigen würde deutlich steigen. Ein Gewinn, der durch keine andere Maßnahme in diesem Umfang zu erreichen ist.

Aus diesen Gründen wird sich die SPD-Fraktion in den kommenden Monaten für die Ausweisung der Hauptstraßen als Tempo-30-Zone Lösung vehement stark machen.

Stark machen wird sich die SPD-Fraktion auch für eine schnelle Lösung zur Schallreduzierung entlang des südlichen Abschnittes der Bahnlinie.

Neza Yildirim

Neza Yildirim

Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen

Daniel Born - Ihr Landtagsabgeordneter

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