28.01.2019 in Ortsverein

Ehrungsnachmittag am Samstag, 9.2., 16.00 Uhr im Haus der Feuerwehr

 

SPD Ortsverein lädt ein:
155 Jahre SPD Mitgliedschaft 

Grundsätze wie  Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind für die Neulußheimer Sozialdemokraten keine leeren Worte sondern werden im Alltag gelebt.  

Das gilt auch für die Sozialdemokraten, die in diesem Jahr für langjährige Mitgliedschaft geehrt werden. Zu den 10- und 25-jährigen Jubiläen gilt es auch zwei Männer zu ehren, die vor 50 und 70 Jahren in die Sozialdemokratische Partei eingetreten sind. Mitglieder, die durch ihre Zugehörigkeit und ihre aktive Mitarbeit den Ortsverein dazu gemacht haben, was er heute ist. Gelebte Gemeinschaft für die Ziele der Sozialdemokratie.  

Dem SPD Ortsverein Neulußheim mit seiner 1. Vorsitzenden Miriam Walkowiak ist es deswegen nicht nur eine Verpflichtung, sondern auch eine Ehre, all diese Frauen und Männer in einer Feierstunde zu ehren. Einige Ehrengäste haben ihr Kommen angekündigt, um die Ehrungen vorzunehmen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Charly Weibel aus Reilingen umrahmt musikalisch den Ehrungsnachmittag, der am Samstag, 9. Februar 2019 um 16.00 Uhr im Haus der Feuerwehr, Kornstraße 65, stattfindet.  

Mitglieder und Freunde des SPD Ortsvereins sind herzlich zum Ehrungsnachmittag eingeladen. Der Saal im Haus der Feuerwehr ist barrierefrei erreichbar. 

Geehrt werden: 

Für 10 Jahre Mitgliedschaft:          Renate Langham, Mathias Burger
Für 25 Jahre Mitgliedschaft:          Alexandra Böhm, Fritz Brömmer
Für 50 Jahre Mitgliedschaft:          Günter Schöner
Für 70 Jahre Mitgliedschaft:          Dieter Merkl

20.01.2019 in Ortsverein

Gleichberechtigung – 100 Jahre Wahlrecht in Deutschland

 

„Die Göttliche Ordnung“ - ein Filmabend - musikalisch begleitet durch den Frauenchor „Women´s Voice“ 

Viele Neulußheimer Bürger erinnern sich noch gut an das Kino in der St. Leoner Straße, das heute nur noch Geschichte ist und jetzt an seinem ehemaligen Standort ein moderner Neubau entsteht. 

Umso schöner war es, dass die Neulußheimer Sozialdemokraten im Haus der Feuerwehr die dortige Leinwand nutzten, um einen preisgekrönten Film zur Einführung des Frauenwahlrechts in der Schweiz zu präsentieren. Die Schweiz an sich ein Musterland, die Einführung des Frauenwahlrechts kam aber erst 1971.   

Vor rund 100 Jahren wurde in Deutschland die entscheidende Voraussetzung geschaffen, mit der die Gleichberechtigung erst denkbar wurde, so die 1. Vorsitzende Miriam Walkowiak in ihrer kurzen Begrüßung. In einer Feierstunde des Bundestages wurde tags zuvor daran erinnert.

Nach langem und hartem Kampf engagierter Frauen aus allen Teilen der Bevölkerung, getragen von einer Frauenbewegung aus evangelischen, katholischen, jüdischen und sozialdemokratischen Frauenvereinen, die sich für Gleichberechtigung, Bildungschancen und das politische Wahlrecht einsetzten, wurde vor 100 Jahren das Frauenwahlrecht in Deutschland eingeführt. 

Und was passte als I-Tüpfelchen zu so einem Thema der Frauenbewegung ? Starke Frauenstimmen. Mit dem Power-Frauenchor Women´s Voice unter der Leitung seines Dirigenten Bernd Schmitteckert kamen Lieder wie Proud Mary, einer Frau, die alleine ihren Weg ging und das Lied um einen Wiederling, Creep,  zum Vortrag.  Und was passte noch besser zum Thema als das Lied von Nena „Wunder gescheh´n, ich habs gesehn“. 

Der Spielfilm „Die Göttliche Ordnung“ zeigte mit ironischen und humorvollen Zwischentönen die späte Einführung des Frauenwahlrechts in der Schweiz am 7.2.1971.

Eine berührende und witzige Homage an die Gleichberechtigung. Die jüngeren Zuschauer konnten sich kaum vorstellen, wie sich das Leben früher in den Familien abspielte. Bei den älteren Zuschauern sah man des öfteren ein Nicken, ja, so war das, der Vater war der Versorger und hatte auch das Sagen.  

Vor einhundert Jahren haben Frauen das Wahlrecht in Deutschland erkämpft. Wofür müssen Frauen heute noch kämpfen ? Viel wurde in den 100 Jahren erreicht, so Miriam Walkowiak. Nachwievor fehlt in Politik und Wirtschaft ein höherer Frauenanteil. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist auch noch nicht überall, trotz Gesetz, angekommen.

Rechtspopulisten streben mit den drei K = Kinder, Kirche, Küche eine Rolle rückwärts an. 

Angeregte Gespräche in geselliger Runde und wie es sich für einen Kinobesuch gehört bei Popcorn und erfrischenden Getränken, rundeten den Filmabend der Neulußheimer Sozialdemokraten ab.

19.01.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Andreas Stoch: Grünen-Beschluss auf gestaffelte Kitagebühren ist „reiner Papiertiger“

 

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat den Beschluss des Landesvorstands der Grünen für nach Einkommen gestaffelte Kitagebühren als „reinen Papiertiger“ bezeichnet.

Es sei zwar bemerkenswert, dass sich die Grünen in Anbetracht des von der SPD geplanten Volksbegehrens nun offensichtlich unter Druck fühlten. „Aber dieser Beschluss ist weder inhaltlich konsequent noch politisch glaubwürdig“, so Stoch. Schließlich seien die Grünen jetzt seit acht Jahren stärkste Regierungspartei und hätten das ganze Thema der Gebührenentlastung „von vorne bis hinten“ nur blockiert. Mit ihrem jetzigen Vorstandsbeschluss spielten die Grünen weiterhin Qualität, Kitaplätze und Gebührenfreiheit gegeneinander aus - „und das ist so falsch wie unnötig“.

17.01.2019 in Veranstaltungen von SPD Rhein-Neckar

Abschaffung der Kita-Gebühren: Koalition mit Bürgerinnen und Bürgern beginnt mit dem SPD-Neujahrsempfang

 

Nicht zum ersten Mal beweist die SPD Rhein-Neckar einen guten Riecher mit der Auswahl ihres Ehrengastes zum alljährlichen Neujahrsempfang. Wenn am 25. Januar im Sinsheimer Auto- und Technikmuseum die Gäste begrüßt werden, wird darunter auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer sein. Wie keine Zweite überzeugt sie als Person, der es gelingt, Vertrauen in sozialdemokratische Politik mit Glaubwürdigkeit zu verbinden.

16.01.2019 in Europa von SPD Baden-Württemberg

Brexit: Stoch verurteilt „Verantwortungslosigkeit der Konservativen“

 

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat angesichts der gescheiterten Brexit-Abstimmung im britischen Parlament scharfe Kritik an den politisch Verantwortlichen in Großbritannien geäußert.

„Die Konservativen im Vereinigten Königreich haben ihr Land und die ganze Europäische Union in diese verfahrene und bittere Situation hineinmanövriert“, erklärte Stoch. „Verantwortungslose Gesellen wie Boris Johnson haben sich inzwischen längst vom Acker gemacht. Mit ihrer Aufwiegelei haben sie das ganze europäische Projekt aufs Spiel gesetzt. Frau May sollte nun schleunigst ihren Hut nehmen und den Weg für Neuwahlen frei machen.“

Neza Yildirim

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