07.09.2019 in Ortsverein

Wenn die Mütter mit ihren Töchtern....... Zumba tanzen

 

Ferienspaß mit dem SPD Ortsverein Neulußheim

Auch in diesem Jahr hatte der SPD Ortsverein junge Damen und ihre Mütter im Rahmen des Neulußheimer Ferienprogramms zu einem Zumba-Nachmittag eingeladen. 

Die Zumba-Tanzbewegungen setzen sich aus lateinamerikanischer und internationaler Musik zusammen und jedermann kann Zumba sofort und einfach folgen, auch wenn man kein Tänzer ist.
Eigentlich ist Zumba ein „verstecktes“ Training, weil die Tänzer viel Spaß zu einfachen Schritten haben und nicht merken, dass es Training ist.  

Sich noch einmal so richtig auspowern bevor die Sommerferien zu Ende gehen war somit die Devise der über 13  Mädchen und deren Mütter oder Oma, die sich am letzten Ferientag zur Zumbastunde im Haus der Feuerwehr trafen. „Wenn das kein guter Start in das neue Schuljahr ist“, so Dagmar Engelhardt und Renate Schöner vom SPD Ortsverein. 

Mit flotter Musik forderte die sympathische Tanzlehrerin Lisa Lembo die Mädchen und die Mütter wollten dem  in nichts nachstehen. Und so hatten die Mädchen gemeinsam mit ihren  Müttern jede Menge Spaß. Was so leicht und spielerisch aussah, trieb so mancher Mutter dann doch etwas Schweiß auf die Stirn, während die Töchter sich gekonnt und energiegeladen im vorgetanzten Rhythmus bewegten.  

Blumen und ein kräftiger Applaus für Lisa Lembo waren der Dank für die tolle und viel zu schnell vergangene Zumbastunde.  

Nach der Zumbastunde saßen dann alle gemeinsam gemütlich bei Melonenstückchen, Aperol Sprizz für die Mütter und einem leckeren Saftcocktail für die Mädchen zusammen.  

Im Ferienkalender 2020 der Gemeinde Neulußheim wird die Zumbastunde auf jeden Fall wieder zu finden sein versicherten die SPD Vorstandsmitglieder. Mütter und Töchter fanden das natürlich obercool. 

rhw

 

 

05.09.2019 in Fraktion

Bericht unserer SPD Fraktion

 

Mit dem Ende der Sommerferien beginnt auch die Arbeit des neuen Gemeinderats. Wie bereits in unserem Programm zur Kommunalwahl im Mai angekündigt, haben wir ein großes Aufgabenpaket geschnürt, das es gilt, in den kommenden fünf Jahren umzusetzen.

Kinder, Jugend, Familie und Senioren

Unser vielfältiges Angebot an Bereuungsplätzen für Kinder im Vorschulalter sowie die Ferienbetreuung der Grundschulkinder ist eines der Aushängeschilder unserer Gemeinde. Daran werden wir festhalten und uns dafür stark machen, dass die Angebote regelmäßig geprüft und zeitgemäße angepasst werden. Ferner liegt uns eine weitere Stärkung der kommunalen Kinder- und Jugendarbeit am Herzen.

Eine wichtige Zukunftsaufgabe sehen wir auch in der Förderung von barrierefreiem und altersgerechtem Wohnen sowie der Fortsetzung des barrierefreien Ausbaus der Gemeindestraßen und öffentlichen Einrichtungen.

 

Bildung, Kultur und Bürgernähe

Zu einer attraktiven Wohngemeinde gehört für uns ein breites Bildungsangebot, sei es die öffentliche Schule mit modernster Ausstattung, qualifizierte Hausaufgabenbetreuung und Schulsozialarbeit oder eine gut ausgestattete Gemeindebücherei, die zentrale in der Ortsmitte als Begegnungsstätte für Alt und Jung für alle erreichbar ist.

Unser Engagement hat wesentlich dazu beigetragen, dass im Vergleich zu anderen Gemeinden das Angebot in Neulußheim schon jetzt sehr gut ist, das Ganze aber aus unserer Sicht noch deutlich verbessert werden kann und muss.

 

Ortsentwicklung

Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist nicht nur landesweit, sondern auch hier in unserer Gemeinde ein Thema, das lange Zeit ignoriert wurde. Uns ist es wichtig, dass diese Herausforderung nicht nur thematisiert wird, sondern in absehbarer Zeit auch konkrete Maßnahmen folgen.

Wichtig ist uns ferner der Bau einer Kultur- und Sporthalle an der Hardthalle, ein bedeutender Beitrag zum Ausbau unseres Angebotes an Kultur-, Freizeit- und Sporteinrichtungen, sowie der beschleunigter Ausbau des Glasfasernetzes für schnelles Internet und freies WLAN an öffentlichen Plätzen.

 

Sichere Verkehrswege und öffentlicher Personennahverkehr

Die Sicherheit auf unseren Straßen ist seit den 1980er Jahren ein Schwerpunktsthema der Neulußheimer SPD. Nun bietet sich die Chance, dass auch auf unseren vier Hauptstraßen die Geschwindigkeit reduziert werden kann, eine Maßnahme von der nicht nur die Anwohner durch geringere Lärmbelastung profitieren, sondern alle, die in der Ortsmitte zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind.

Des Weiteren werden wir uns dafür einsetzen, dass die Schul- und Kindergartenwege sicherer und die Sanierung der Gemeindestraßen, ähnlich dem Modell Friedrichstraße, senioren- und behindertengerechter ausgebaut werden.

 

Umwelt und Energie

Natur-, Umwelt- und Klimaschutz sind für uns keine neuen Themen. Auch wenn wir, die SPD Fraktion, immer wieder versucht haben, sie in den Mittelpunkt unseres kommunalpolitischen Handelns zu stellen, ist die Problematik, die mit diesen Themen einhergeht noch nicht im Bewusstsein einer Mehrheit angekommen.

Wir werden verstärkt darauf drängen, dass die Gemeinde Vorbildfunktion übernimmt, mit gutem Beispiel vorangeht, ökologisches Handeln praktiziert und dieses auch fördert.

 

Die Gemeinderäte der Neulußheimer SPD, Renate Hettwer, Winfried Vaudlet und Hanspeter Rausch, werden sich für diese Herausforderungen stark machen. Jeder der uns hierbei helfen oder mit guten Ideen unterstützen möchte, kann sich an uns wenden: www.spd-neulussheim.de

 

02.09.2019 in Ortsverein

Dampfnudeln und Oma Renates Grumbiräsupp - der absolute Renner

 

Sommerfest der Neulußheimer Sozialdemokraten

Das Dampfnudelfest der Neulußheimer Sozialdemokraten war wieder einmal Anziehungspunkt für Groß und Klein.

Viele fleißige Hände hatten das traditionelle Sommerfest vorbereitet und bereits am frühen Sonntagmorgen die Grillhütte für den Besucheransturm startklar gemacht sowie die roten Helferschürzen umgebunden. Die 2. Vorsitzende Jutta Menssen freute sich, dass sich die tropischen Temperaturen zum kalendarischen Herbstanfang verabschiedet hatten und die mit  Sommerblumen geschmückte Grillhütte drinnen und draußen sich äußerst gemütlich zum Verweilen zeigte. So ein Fest zu stemmen ist eine große personelle  Herausforderung und Anstrengung und so dankte sie jedem der Helferinnen und Helfer schon im Voraus für den geleisteten Einsatz. Schon früh um 7.00 Uhr wurden die Dampfnudelteiglinge aufs Brett zum Gehen gesetzt. Jeder im Team nahm motiviert seinen Platz beim Aufbau, an der Kasse, an der Theke, am Küchenbüfett, im Küchenzelt, am Suppentopf oder in der Spülküche ein. Nicht nur zur Gemeinderatswahl angetreten waren Anika Holl, Felix Büchner und Lukas Langlotz. Auch sie halfen tatkräftig mit.

Recht früh strömten die Dampfnudelliebhaber, um die frisch gekochte Kartoffelsuppe mit einer heißen Dampfnudel zu genießen. Aber auch ohne Suppe, dafür mit Vanillesoße oder Weincreme oder ganz „nackig“ auf der Hand, das Lieblingsgericht Vieler, mundete wie immer vorzüglich.

An der Kasse kam es zu einem kleinen Stau, da sich eine Besucherin nicht entscheiden konnte, Vanille- oder Weinsoße. Beate Müller fand die Lösung: „Nehmen Sie doch beides“. Gesagt, getan und der Stau an der Kasse löste sich im Nu auf.

An der Ausgabe gab es in diesem Jahr dank der durchgängigen Stromversorgung keine größeren Probleme. „Frisch aus der Pfanne schmecken sie am besten, so eine Besucherin. Die schmecken genauso, wie bei meiner Oma. Und da muss man halt ein wenig warten, bis die Kruste bizzelt.“ Unermüdlich wurde auch gegrillt. Und auch da war alles bis auf den letzten Wurstzipfel verspeist.

Mit 600 Dampfnudeln hatte das Team alle Hände voll zu tun und am frühen Nachmittag hieß es bereits, Dampfnudeln leider  „all all“. Die Mitnahmementalität ist bei jedem Fest ein Thema und hat bisher noch keine für alle zufriedenstellende Lösung gefunden. Lob gab es zahlreich, aber auch Gedanken, wie man noch besser auf den Ansturm reagieren könnte. Frisch soll ja alles sein. Mit Dosensuppen kann man sich  wohl besser bevorraten, aber frische Kartoffeln und Gemüse, das ist eben doch etwas ganz anderes. Durch die 40 Kilogramm tags zuvor gekochten Kartoffeln von Renate und Günter Schöner konnten sogar bis zum Ende des Festes die Suppenliebhaber verwöhnt werden. 

Für die durstigen Kehlen war genügend Flüssiges vorhanden und das eine oder andere Kultgetränk Aperol Sprizz fand seine Liebhaber. Aber auch das gut eingeschenkte SPD Weinschorle fand seine zahlreichen Abnehmer. Den Ansturm am Kuchenbüfett bewältigten die Helferinnen souverän. Die zahlreich gestifteten Kuchen waren bis zum Ende des Festes ein Hingucker und ließen keine Wünsche offen. Zum jährlich treuen Helfer, Egzon Fejzaj, stv. Vors. des OV Eppelheim und Mitarbeiterbeauftragter der SPD Rhein-Neckar, gesellte sich spontan Moses Ruppert aus Ketsch, frisch gewählter Gemeinderat.

Abordnungen befreundeter Ortsvereine sind immer gerne gesehen. Themen über die aktuelle Orts- oder Landespolitik fanden sich schnell. Das Fehlen von Untermalungsmusik fiel deshalb gar nicht auf, nette Gespräche, ein fröhliches Miteinander sollten im Vordergrund des Festes stehen. Auch Landtagsabgeordneter Daniel Born ist Dampfnudelliebhaber. Inmitten der Besucher sowie der  zahlreich Gekommenen, ob Gemeinderätin Ingeborg Bamberg, Dr. Karl-Ludwig Ballreich, von Genossinnen und Genossen von Rosa Grünstein bis zu Abordnungen der Ortsvereine von Oftersheim bis Altlußheim, Daniel Born fühlte sich in Badens schönster Grillhütte sichtlich wohl.

Das Sommerfest war einfach wieder der Renner, so einhellig alle Helferinnen und Helfer des SPD Ortsvereins glücklich am Ende des langen Tages. Und wer schon den neuen Kalender für 2020 hat, kann sich bereits den 1. Sonntag im September eintragen: Sommerfest des SPD Ortsverein Neulußheim – hoffentlich wieder mit noch viel mehr der leckeren Dampfnudeln - !

rhw

01.09.2019 in Allgemein von SPD Baden-Württemberg

Landtagswahlen: Stoch mit „gemischten Gefühlen“

 

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch sieht den heutigen Wahlabend mit gemischten Gefühlen. „Die SPD hat sowohl in Brandenburg als auch in Sachsen unter sehr schwierigen Vorzeichen bravourös für unsere demokratische Kultur und gegen politischen Extremismus gekämpft. Das war eine großartige Leistung.“

Dass die SPD in Brandenburg nun offenbar weiterhin klar die Nase vorn habe, sei dabei ein ganz wichtiges Signal: „Wir können gewinnen, wenn wir unsere Erfolge deutlich machen und vor allem Vertrauen in die Zukunft schaffen. Das war eine beeindruckende Aufholjagd in den letzten Wochen. Das sollten wir uns alle zu Herzen nehmen.“ Die SPD in Brandenburg habe dort nun „ganz klar den Regierungsauftrag“, so Stoch.

14.08.2019 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Stoch: SPD unterstützt die Ziele des Volksbegehrens

 

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch erklärt zur Zulassung des Volksbegehrens Artenschutz:

„Die Landesregierung konnte es sich schlichtweg nicht leisten, auch das zweite Volksbegehren innerhalb kürzester Zeit mit vorgeschobenen juristischen Argumenten scheitern zu lassen. Im Übrigen erstaunt es doch sehr, dass nach acht Jahren mit grünem Ministerpräsidenten und grünem Umweltminister die Bürger keinen anderen Weg sehen, als über ein Volksbegehren mehr Arten- und Naturschutz für Baden-Württemberg durchzusetzen.

Neza Yildirim

Neza Yildirim

Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen

Daniel Born - Ihr Landtagsabgeordneter

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19.09.2019, 18:00 Uhr - 19.09.2019 Betriebsräteempfang
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