16.05.2018 in Ortsverein

Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Neulußheim

 

 

Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Neulußheim mit Wahl von Delegierten zur Vertreterversammlung der SPD Rhein-Neckar
Breite Diskussion zu aktuellem Thema „Point

Kurz nach der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins stand eine Mitgliederversammlung zur Wahl von drei Delegierten zur Vertreterversammlung der SPD Rhein-Neckar an.

Nachdem die Beschlussfähigkeit und keine Einwände zur weiteren Tagesordnung festgestellt wurden, konnte die 1. Vorsitzende Miriam Walkowiak nach der herzlichen Begrüßung der Mitglieder in der Tagesordnung fortfahren.

Wahl der Delegierten

Gemeinderat Hanspeter Rausch und Gemeinderätin Renate Hettwer übernahmen die Wahlleitung. In geheimer Wahl wurden Miriam Walkowiak, Dagmar Engelhardt und Jutta Menssen als Delegierte gewählt. Monika Molitor-Petersen als Ersatzdelegierte. Alle nahmen die Wahl an.

Aktuelles: Thema Nachfolgeregelung Leitung im Point

Im weiteren Punkt Aussprache zu aktuellen Themen nahm die Diskussion zur Nachfolgeregelung von Mäggie Scheckeler im Point breiten Raum ein.

Zufrieden zeigten sich die Mitglieder, dass es der SPD-Fraktion gelungen sei, das verschiedene offene und rechtliche Fragen noch einmal von Seiten der Gemeinde geprüft werden und ein gemeinsames Gespräch zwischen Gemeinde, Fraktionsvorsitzenden, Postillion und dem jetzigen Trägerverein stattfinden soll.

Die Kompetenz des Postillions für Bereiche wie z.B. in Kindergärten wurde nicht angezweifelt. Personell hier bei Ausfällen flexibel zu reagieren hat in diesen Bereichen sicher Vorteile. Der Trägerverein, der bereits 20 Jahre hervorragende Arbeit leiste, ist hier schon immer in Vertretungsfällen eingesprungen und hat Verantwortung übernommen.Für eine kontinuierliche und beständige Jugendarbeit sehen die Mitglieder die Einstellung einer Ganztagskraft für sinnvoll an.

Diskriminierung sehen die Mitglieder bei der Aussage von Gemeinderäten, das eine Mitarbeiterin nach Jahren der Tätigkeit durch ihr Alter dann nicht mehr mit der Zeit und den Jugendlichen mithalten könne.

Warum hat man den Trägerverein nicht vorher mit an einen runden Tisch genommen, so die Mitglieder. Über 800 Stunden ehrenamtliches Engagement zeige doch die Bereitschaft, sich im Ehrenamt vorbildlich zu engagieren. Aber, so ein Mitglied, die Würdigung des Ehrenamts in Neulußheim lasse schon viele Jahre zu wünschen übrig.

Nichtsdestotrotz wollen Vorstand, Fraktion und Mitglieder des SPD-Ortsvereins abwarten, wie die anberaumten Gesprche sich gestalten. Größter Wunsch aller war, dass für die Jugendlichen nur das Beste und das Kontinuierlichste dabei heraus kommt.

Ehrung für 10 Jahre Mitgliedschaft

Zur ihrer geplanten Ehrung bei der letzten Jahreshauptversammlung konnte Gabi Knapp nicht anwesend sein und so war es der 1. Vorsitzenden Miriam Walkowiak mit der 2. Vorsitzenden Jutta Menssen eine besondere Freude, Gabi Knapp für 10-jährige Mitgliedschaft bei der Mitgliederversammlung mit Urkunde und Geschenk zu ehren.

Nach Bekanntgabe von anstehenden Terminen und der Vorausschau auf das beliebte SPD-Sommerfest in der Grillhütte am Sonntag, 2. September , ging die Mitgliederversammlung harmonisch zu Ende.

rhw

 

 

11.05.2018 in Ortsverein

„Still ruht die Baustelle“

 

SPD Ortsverein „Vor Ort“ am Neulußheimer Bahnhof – Wann geht es endlich weiter ?

„Still ruht die Bahn“, so eine Bahnfahrerin zu den Gekommenen des SPD Ortsvereins und der SPD-Fraktion, die die Treppen des Bahnhofs Neulußheim heruntereilt. „Wann geht es weiter und wie werden wir Bahnfahrer über den erneuten Schienenersatzverkehr informiert ?“

Im Gespräch konnten Fraktionsvorsitzender Hanspeter Rausch und auch die 1. Vorsitzende des Ortsvereins Miriam Walkowiak, ein paar Informationen geben und einige Missverständnisse ausräumen. Nein, nicht die Gemeinde Neulußheim baut, sondern die Hoheit liegt bei der DB und wir haben außer der finanziellen Beteiligung von ca. 25 % der Baukosten keinen Einfluss auf den Baufortschritt. Und auch der Unterhalt des Bahnhofs liegt in den Händen der DB.

Gute Planung sieht doch anders aus, die Ausschreibungen für die Überdachung und der Fahrstühle sind sicher nicht rechtzeitig erfolgt, die Umsetzung seit dem Beginn des Umbaus im letzten Jahr schleppend, so einige Stimmen bei der Vor Ort Begegnung.

Bei all dieser ärgerlichen Verzögerung, so die SPDler, sei man in Neulußheim doch überaus froh, diesen Bahnhof zu haben, der auch vielfacher Grund von Neubürgern war, sich hier anzusiedeln. Leider hat sich seit Jahrzehnten kaum etwas an den Verbindungen geändert, so wünschen sich viele Bahnfahrer kürzere Taktungen und spätere Möglichkeiten, spät abends noch Neulußheim erreichen zu können.

Sind die Liefer- und Koordinationsschwierigkeiten für die Überdachung behoben, soll nach Aussage der Bahn entweder ab Pfingsten, die SPD glaubt aber eher in den Sommerferien, die Baumaßnahme weitergehen und für kurze Zeit ein Schienenersatzverkehr eingerichtet werden. Die Sicherheitsmaßnahmen an der viel befahrenen ICE-Strecke haben da absoluten Vorrang.

Wie man in Hockenheim gesehen habe, hat auch die Inbetriebnahme der Fahrstühle dort eine geraume Zeit gedauert. Dennoch ist man guten Mutes, nach 30 Jahren ohne Fahrstühle, diese nun langsam zu Ende gehende Wartezeit auch noch abwarten zu können.

Aber nicht nur der Baufortschritt war Thema der Begegnung, sondern auch die immer wieder aufgetretene Bitte um Drehung des Fahrkartenautomaten, da man bei Sonnenschein ab der Mittagszeit auf dem Display nichts erkennen könne. Fehlende Sitzmöglichkeiten und unzureichende Abstellmöglichkeiten für Fahrräder kamen ebenfalls zur Sprache. Auch die Sauberkeit rund um den Bahnhof bis zur Bahnhofstraße wurde bemängelt, wobei GR Heidi Roß und GR Renate Hettwer betonten, dass die Gemeinde mit dem Parkplatz des benachbarten Einkaufsmarktes und dessen Sauberkeit nichts zu tun habe.

Bevor man zur Mitgliederversammlung aufbrach, konnte GR Hanspeter Rausch noch etwas Positives verkünden. Nach Beendigung der Baumaßnahmen wird der Bahnhofsvorplatz, „die Bahn machts“, wieder auf Vordermann gebracht.

rhw

08.05.2018 in Ortsverein

Vor Ort am Mittwoch, den 9. Mai 18:00 Uhr Bahnhof Neulußheim

 

SPD Ortsverein „Vor Ort“ am Bahnhof – eine unendliche Geschichte ?

 

Seit Monaten ist der Bahnhof Neulußheim eine Baustelle. Diese wird schon spaßeshalber mit dem Berliner Flughafen verglichen. Hatten die Nutzer und Pendler vor Weihnachten es langmütig in Kauf genommen, mit dem Schienenersatzverkehr zur Arbeit oder zur Schule zu kommen, so ist der Bahnhof zwar nutzbar aber die Überdachung lässt auf sich warten.

Der Einbau des Fahrstuhls wird sicher auch länger brauchen als geplant. Aber Hauptsache, er kommt.

 

Wenn die Überdachung in Angriff genommen wird, soll für diese Zeit erneut ein Schienenersatzverkehr eingerichtet werden.

Um sich „Vor Ort“ ein Bild zu machen, lädt der SPD Ortsverein und die SPD Fraktion am Mittwoch, 9. Mai, um 18.00 Uhr ein, um mit Pendlern und mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.

 

Die anschließende Mitgliederversammlung findet um 19.00 Uhr im Haus der Feuerwehr statt.

07.05.2018 in Fraktion

Bericht der SPD Fraktion

 

 

Kinder- und Jugendtreff „Point“ ein Erfolgsmodell

Der Kinder- und Jugendtreff „Point“ ist ein Erfolgsmodell und im weiten Umkreis beispielhaft. Mäggie Scheckeler verstand es in den 20 Jahren ihrer Tätigkeit in Neulußheim ein breites und ansprechendes Programm für die Altersgruppen zwischen 6 und 21 Jahren auf die Beine zu stellen, wobei den unterschiedlichen Interessen der Zielgruppen stets Rechnung getragen wurde. Die fachliche Aufsicht für die Arbeit im Point übernahm im Auftrag der Kommune der Trägerverein (VKKJ), der durch seine tatkräftige Mitarbeit die Voraussetzung für das breite Angebot dieser Einrichtung erst ermöglicht. Immerhin werden durch die Arbeit der Ehrenamtlichen 800 bis 1000 Arbeitsstunden geleistet und zahlreiche Aktionen des VKKJ tragen dazu bei, dass die Finanzierung der Arbeit unterstützt wird.

Diese enge Zusammenarbeit von Leitung und Verein ermöglichte es eine Einrichtung zu schaffen, die konzeptionell und personell auf einer breiten gesellschaftlichen Basis steht und eng mit Schule und Vereinen vernetzt ist. So steht der Point nicht nur für sein Freizeitangebot, sondern bietet auch Unterstützung und Hilfestellung bei Problemen und Konfliktsituationen, mit denen Kinder und Jugendliche immer wieder konfrontiert werden. Hier finden sie Ansprache und lernen miteinander einen respektvollen Umgang.

Nachfolge von Mäggie Scheckeler

Mit dem Weggang von Mäggie Scheckeler soll die Leitung des Points neu vergeben werden. Der SPD-Fraktion ist es hierbei wichtig, dass die Stelle wieder mit einer vergleichbar qualifizierten Fachperson besetzt wird und die fachliche Aufsicht beim Trägerverein bleibt. Auch legen wir Wert darauf, dass keine Kürzung des Deputates erfolgt und die sozialpädagogische Arbeit im Rahmen der Hausaufgabenbetreuung an der Lußhardtschule erhalten bleibt.

Dies ist aus unserer Sicht nur möglich, wenn die Gemeinde selbst die Stelle ausschreibt und diese nicht an einen Dienstleister abgibt.

SPD-Fraktion lehnt Verwaltungsvorschlag ab

Laut Beschlussvorschlag der Verwaltung sollte bei der letzten Gemeinderatssitzung der Bürgermeister damit beauftragt werden, einen Vertrag mit einem Dienstleister abzuschließen. Dem konnte die SPD-Fraktion nicht zustimmen, da nicht bekannt ist, welchen Inhalt dieser Vertrag haben wird, und nicht bekannt ist, ob der Trägerverein weiterhin als Fachaufsicht Verantwortung übernehmen kann.

Nicht nachvollziehbar ist auch, dass von Seiten der Verwaltung mit dem Trägerverein bis zum heutigen Tag kein Wort zur Stellenneubesetzung gesprochen wurde. Hier wurde die fachliche Kompetenz und langjährige Erfahrung dieser Institution einfach außer Acht gelassen. Aus Sicht der SPD-Fraktion ist es mehr als verständlich, dass auf Grund dieses Verhaltens die Angst auf Seiten der Ehrenamtlichen und Jugendlichen sehr groß ist, dass mit der Vergabe der Leitung des Points an einen Dienstleister das erfolgreiche Projekt der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Neulußheim gefährdet ist.

Die SPD-Fraktion setzte sich in der öffentlichen Gemeinderatssitzung vehement dafür ein, erst dann eine Entscheidung zu treffen, wenn alle offenen Fragen geklärt sind, worauf hin der Tagesordnungspunkt auch abgesetzt wurde.

Nicht nachvollziehbar ist nach wie vor, dass bei der Meinungsfindung im Gemeinderat die Flexibilität e eines Dienstleisters mehr Gewicht hat, als das fortzusetzen, was sich über 20 Jahre bewährt hat.

Hanspeter Rausch

 

06.05.2018 in Landespolitik von SPD Baden-Württemberg

Boos zur OB-Wahl in Freiburg: „Die grün-schwarzen Allianzen haben ihren Charme verloren“

 

SPD-Generalsekretärin Luisa Boos erklärt zur Oberbürgermeisterwahl in Freiburg:

„Das ist eine Sensation, ein historischer Abend. Die gesamte SPD freut sich mit Martin Horn. Herzlichen Glückwunsch an Martin Horn, der einen fantastischen Wahlkampf gemacht hat. Ich bin mir sicher, er wird ein Oberbürgermeister, der die Menschen in Freiburg zusammenführt. Und ein riesengroßes Dankeschön auch an die Freiburger SPD für ihren grandiosen Einsatz. Dieser Wahlerfolg zeigt, dass Mut sich auszahlt - und dass junge Leute, die voll im Leben stehen, Wahlen gewinnen können.

Neza Yildirim

Neza Yildirim

Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen

Daniel Born - Ihr Landtagsabgeordneter

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