SPD Ortsverein sagt „DANKE“ für Lebensmittel für Hockenheimer Tafel

Veröffentlicht am 12.04.2023 in Ortsverein

Unterstützung auch durch Kreisvorsitzende Andrea Schröder-Ritzrau und Nezaket Yildirim

Soziale Gerechtigkeit und Solidarität mit den Schwächeren unserer Gesellschaft sind besonders in diesen schwierigen Zeiten, begonnen mit der Coronapandemie, der wirtschaftlichen Unsicherheit und den Energiepreissteigerungen infolge des Ukrainekriegs wichtige Themen und von je her zentrale Themen der SPD.

Die Auswirkungen der COVID-19-Krise haben sich für die Tafeln dramatisch verstärkt: Wachsende Kundschaft, eine Umstellung der Lebensmittelspendenlogistik sowie ein Rückgang oder Ausfall von Ehrenamtlichen. Dass die Zeiten sich geändert haben, zeigt sich auch beim zurückhaltenden Spenden.

Dass man auch in diesen Zeiten hilfreich tätig sein kann, zeigten wiederum die Neulußheimer Sozialdemokraten mit ihrem Oster-Spendenaufruf für die Hockenheimer Tafel. Bei Altgemeinderätin Dagmar Engelhardt, Gemeinderätin Renate Hettwer und Gemeinderat Hanspeter Rausch standen sechs Tage, die Infotonnen mit den nötigen Hinweisen auf die Sammlung. In die bereitgestellten Körbe konnten Lebensmittel eingelegt werden und mit Blick auf das Osterfest, Süßes und Schokohasen.

Und wie nicht anders erwartet, zeigten die Neulußheimer und auch Altlußheimer Bürgerinnen und Bürger, wie schon bei der Weihnachtsaktion, dass man sich auf sie verlassen kann wenn es darum geht, denen zu helfen, die es nötig haben. Dafür sagt der SPD Ortsverein allen Spendern ein großes, herzliches Dankeschön.

„Eine Organisation wie die Tafel ist immer ein Hinweis darauf, dass es Überfluss und Mangel gibt. Menschen, die zu wenig haben, während andere reichlich von allem haben. Die Hockenheimer Tafel leistet hervorragende soziale Arbeit und verdient, so die beiden Vorsitzende, des SPD Ortsvereins Miriam Walkowiak und Jutta Menssen, ein dickes Lob. Für die Menschen, die in eine schwierige, finanzielle Situation gekommen sind und bei vielen, deren Rente auch nach einem langen Arbeitsleben nicht ausreicht, sind die Tafelläden ein Segen“, so die Initiatoren.

„Wer ein Leben lang gearbeitet hat, darf im Alter nicht arm sein“, so Kreisvorsitzende Andrea Schröder-Ritzrau und Stv. Kreisvorsitzende Neza Yildirim. Dies erfordert armutsfeste Entlohnung im Erwerbsleben und eine gerechtere Anerkennung von Betreuungszeiten von Kindern und Eltern. Beide waren mit einem großen Korb Schokohasen vorbeigekommen, um den Ortsverein mit ihrer Tafelaktion zu unterstützen.

Die Politik muss deshalb noch härter daran arbeiten, Armut zu reduzieren. „Die von der SPD vorangetriebene Grundrente ist dazu ein Baustein unter vielen. Es tut uns persönlich weh, wenn in einem reichen Land wie dem unseren, Kinder oder alte
Menschen nicht wissen, woher die nächste warme Mahlzeit kommt. Damit dürfen wir
uns als Gesellschaft niemals zufrieden geben.“

Ihr Lob galt zum einen den Ehrenamtlichen der Hockenheimer Tafel sowie den über 60.000 Ehrenamtlichen, bundesweit in den Tafeln. „Um die Bereitschaft und das Interesse am Ehrenamt in Deutschland langfristig aufrecht erhalten zu können, ist die Politik gefordert, auch finanzielle Anreize in der Ehrenamtsförderung zu schaffen“, so Schröder-Ritzrau und Yildirim.

Gleichzeitig dankten sie dem SPD Ortsverein für ihr unermüdliches, soziales Engagement und vor allen Dingen für die erneute erfolgreiche Durchführung der Tafelladen-Spendenaktion.

rhw

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