„Wir haben in Neulußheim alle Unterstützung, die wir brauchen“, mit diesen Worten kommentiert Christoph Sutter - Leiter des Fertigteilwerks - die Frage nach der Zufriedenheit der Heberger System-Bau GmbH am hiesigen Standort. Gemeinsam mit Isanthe Heberger – Gesellschafterin der Heberger Systembau GmbH - begrüßte der Diplom-Ingenieur den Bundestagskandidaten Stefan Rebmann zur Betriebsbesichtigung und stand dessen interessierten Fragen Rede und Antwort. Auch der hochkarätige „Begleittross“ Rebmanns beteiligte sich eifrig am Besuch, welcher stets in einer lockeren und angenehmen Atmosphäre verlief. So waren neben der Landtagsabgeordneten Rosa Grünstein auch die sozialdemokratische Fraktionsvorsitzende Heidi Roß, der Ortsvereinsvorsitzende Jörg Wildenstein und Pressereferent Jan Kritzer an der Seite Stefan Rebmanns erschienen.
In Neulußheim beschäftige man etwa 100 Menschen, davon knapp zwei Drittel in der Produktion. Sowohl im gewerblichen als auch im kaufmännischen Bereich bilde man aus und trotz zahlreicher Auslandsengagements der Heberger Gruppe ist die deutsche Verwurzelung unverzichtbar. Neben der Unterstützung durch die Gemeinde Neulußheim und Bürgermeister Gerhard Greiner, welche von der Werksleitung explizit gelobt wird, sei der Standort aber gerade von der Verkehrsinfrastruktur her ideal. Davon würde man bei den Auslieferungsfahrten profitieren. Der Ortskern von Neulußheim kann über die B 36 umfahren werden. „Alles andere würde auch nur Zeit kosten und das können wir uns nicht leisten“ untermauerte Christoph Sutter diese Tatsache. Zwar müsse man vereinzelt schon sehr früh am Morgen mit der Produktion beginnen, was bei den direkten Anwohnern durchaus mal Beschwerden wecke, aber dies sei weder die Regel, noch sei das Wohngebiet vor dem Fertigteilwerk errichtet worden. Stefan Rebmann und die anderen Besucher pflichteten diesen Ausführungen bei und stellten klar, dass die gewerblichen Interessen vor Ort eine unbestrittene Berechtigung haben, schließlich leisten die Unternehmen einen wichtigen Beitrag für das Arbeitsplatz- und natürlich auch das Steueraufkommen der Gemeinde.
Stefan Rebmann erkundigte sich über wichtige Auftraggeber des Unternehmens. Es stellte sich heraus, dass neben den Auftraggebern für Industrie- und Gewerbebaumassnahmen auch die Kommunen mit ihren Investitionen einen nicht unerheblichen Anteil am Auftragseingang der Heberger Gruppe auf sich vereinen. Beim anschließenden Rundgang durch die verschiedenen Stationen des Fertigteilwerks bekam die „SPD-Delegation“ neben der Größe der Anlage auch einen Eindruck davon, was die fachkundige Mitgesellschafterin Isanthe Heberger mit folgenden Worten umschrieb: „Wir sind ein Familienunternehmen geblieben und pflegen daher nach wie vor einen engen Kontakt zu den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern…“

