Mit den Neulußheimer Sozialdemokraten „In und um Neulußheim herum“

Veröffentlicht am 20.09.2020 in Ortsverein

Radtour zum Ende des Sommers -  Zuckerrübenweg erinnert an damalige Zeiten

und Sonnenschutz auf dem Spielplatz einfach ein Muss

Der SPD Ortsverein hat es immer schon verstanden, Nützliches mit dem Angenehmen zu verbinden.

Im Vorstand des Ortsvereins hatte man sich viele Gedanken gemacht, auf welche Weise und unter welchen Bedingungen ein geselliges Zusammenkommen möglich ist. Leider mussten die größeren und beliebten Veranstaltungen, wie das Sommerfest mit den beliebten Dampfnudeln und der Dämmerschoppen, im Sinne des Infektions- und Gesundheitsschutzes für dieses Jahr abgesagt werden.

Was passte da besser, zum Abschluss dieses besonderen Sommers eine kleine Fahrradtour unter Wahrung der Abstandsregeln für Interessierte anzubieten. Vorstandsmitglied Günter Schöner hatte sich eine kleine Tour ausgedacht, die am Sonntagvormittag am Alten Bahnhof bei allerschönstem Radelwetter mit fast 20 Personen startete. Unsere nahe und schöne Natur, fern von den Hauptstraßen, bietet sich zu der Fahrt einfach an, so die 1. Vorsitzende Miriam Walkowiak.

 

Erste Station war der Spielplatz am Bahnhof, wo bereits einige Familien mit ihren Kindern weilten. Ganz klar, hier fehlt ein Sonnenschutz. Bei den immer wärmer werdenden Sommer ist ein Sonnenschutz hier ein absolutes Muss. Ansage an die mitradelnden Gemeinderäte Winfried Vaudlet und Hanspeter Rausch, dies erneut mit in den Gemeinderat zu nehmen.

Ein kurzer Blick Richtung Bahnhof auf die beiden Fahrstühle. Hatte er sich bewegt oder war das eine Fata Morgana?

Entlang der Bahnlinie, dem Zuckerrübenweg, der nach dem Bau der B36 als Anlieferweg benutzt wurde,  war der erste Halt in Waghäusel an der Eremitage. Ein paar historische Daten über das Ende der Zuckerrübenfabrik in den 90er Jahren mussten einfach sein. Viele Menschen erinnern sich noch heute an die langsam fahrenden Traktoren und den eigenartigen Geruch, der bis nach Neulußheim zog. Nach einem letzten Blick auf die Eremitage ging es über Schottersteine durch das Bruch. Einige Radler hätten sich da Asphalt gewünscht. Pünktlich zur Mittagszeit erreichte man die reservierten Tische unter freiem Himmel am Eichelgartensee, wo auch die Älteren bereits mit ihren Fahrzeugen eingetroffen waren und so die Gemeinschaft genießen konnten.

Bei einem leichten Wind vom Eichelgartensee her und den schützenden Sonnenschirmen genossen alle die kühlen Getränke und das Mittagessen. Die drei Gemeinderäte Renate Hettwer, Winfried Vaudlet und Hanspeter Rausch bekamen hier vor Ort den nächsten Auftrag. Viele Autofahrer, die sich auf ihr Navi verlassen und zum Blausee fahren wollen, verirren sich immer wieder bis zum Restaurant, wo nach einigen Metern eine Durchfahrtssperre errichtet ist und dann gewendet werden muss. Hier wäre doch schon an der Grillhütte ein Hinweisschild  „Keine Durchfahrt zum Blausee“ sinnvoll.

Dies wollen die drei Gemeinderäte gerne mitnehmen.

Nützliches mit dem Angenehmen verbinden, so die Teilnehmer, war eine runde Sache.   An der nächsten Radtour in und Neulußheim herum nehmen wir gerne wieder teil.

rhw

 

Neza Yildirim

Neza Yildirim

Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen

Daniel Born - Ihr Landtagsabgeordneter

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